Nationalpark Rapa Nui
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Der Nationalpark Rapa Nui, spanisch Parque nacional Rapa Nui, ist ein Schutzgebiet auf der Osterinsel, die zu Chile gehört. Es wurde 1995 als Weltkulturerbe ausgewiesen und ist rund 71 km² groß.
Der Park sollte den Raubbau an der Natur, insbesondere durch Abholzung der Wälder, eindämmen. Unter anderem galt der Toromiro-Baum, auf dessen Stämmen vermutlich die bekannten Moai-Statuen transportiert wurden, als ausgestorben.
Vor der COVID-19-Pandemie besuchten jährlich über 100.000 Touristen die Insel.
- ↑ Rapa Nui National Park. UNESCO World Heritage Convention, abgerufen am 29. September 2016 (englisch).
- ↑ Politische Vorfahrt für biologische Vielfalt. (PDF) WWF Deutschland, 2014, S. 13, abgerufen am 29. September 2016.
- ↑ Hintergrundinformation: Ausgestorbene Arten. (PDF) WWF Deutschland, 2012, abgerufen am 29. September 2016.
- ↑ Feuer beschädigt berühmte Moai-Statuen auf Osterinsel. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 8. Oktober 2022, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Schweizer Hochdeutsch).