Carboxymethylcellulosen
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Carboxymethylcellulose (R = CH2COOH) (beispielhaft mit einem mittleren Substitutionsgrad (DS) von 2,0 dargestellt) | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Carboxymethylcellulose | ||
| Andere Namen | |||
| CAS-Nummer |
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| Monomere/Teilstrukturen | carboxymethylierte Cellobiose | ||
| Eigenschaften | |||
| Aggregatzustand |
fest | ||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||
Carboxymethylcellulosen (CMC) sind Celluloseether, Derivate der Cellulose, bei denen ein Teil der Hydroxygruppen als Ether mit einer Carboxymethyl-Gruppe (–CH2–COOH) verknüpft sind. Die Cellulose wird aus Nadel- und Laubhölzern gewonnen.
- ↑ Eintrag zu CELLULOSE GUM in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 6. August 2020.
- ↑ Eintrag zu E 466: Sodium carboxy methyl cellulose, cellulose gum in der Europäischen Datenbank für Lebensmittelzusatzstoffe, abgerufen am 6. August 2020.
- 1 2 3 Eintrag zu Carboxymethylcellulose. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 11. Juni 2013.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.