Naturhistorisches Museum Bern
| Naturhistorisches Museum Bern | |
|---|---|
Haupteingang Museum Bernastrasse | |
| Daten | |
| Ort | Bernastrasse 15 3005 Bern Schweiz |
| Art | Naturkundemuseum |
| Architekt | Krebs und Müller |
| Eröffnung | 1832 (Sammlung) 1936 (Gebäude) |
| Besucheranzahl (jährlich) | 141'420 (2024) |
| Betreiber | Burgergemeinde Bern |
| Leitung | Christoph Beer |
| GLAM | CH-000213 |
| ISIL | CH-000813-X |
| KGS | 8541+637 |
| Website | nmbe.ch |
Das Naturhistorische Museum Bern ist ein Naturkundemuseum in Bern. Es gehört zu den wichtigsten Naturhistorischen Museen der Schweiz. Es wird jährlich von rund 140'000 Menschen besucht und arbeitet in Lehre und Forschung eng mit der Universität Bern zusammen. Zu den bekanntesten Objekten des Hauses gehören der legendäre Rettungshund Barry, die Riesenkristalle vom Planggenstock und die Sammlung afrikanischer Tiere der Grosswildjäger Bernhard von Wattenwyl und Vivienne von Wattenwyl. Seine historischen Dioramen einheimischer und afrikanischer Tiere machten das Museum im 20. Jahrhundert international bekannt. Das Museum ist auch eine Forschungsinstitution mit Schwerpunkten in Meteoritenforschung, Paläontologie, Kynologie, Malakologie, Herpetologie und Arachnologie.
- ↑ Bernastrasse 15. (PDF; 1,9 MB) In: bauinventar.bern.ch. Stadt Bern, abgerufen am 19. Februar 2018.
- ↑ Von den Anfängen bis heute: Alles begann mit der «Vögelibibliothek». In: Website nmbe.ch. Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern, abgerufen am 19. Februar 2018: „Offenkundig ist die neue Strategie erfolgreich: Mit 130 945 Eintritten verzeichnete das Museum 2016 einen neuen Besucherrekord.“
- ↑ Geschichte | Naturhistorisches Museum Bern. Abgerufen am 16. Juli 2018.