Nemeische Spiele
Die Nemeischen Spiele (historische Schreibweise auch nemeïsch) (altgriechisch Νέμεια Némeia, auch: die Nemeen) waren einer der vier Panhellenischen Wettkämpfe, die im antiken Griechenland alle zwei Jahre im Heiligtum von Nemea ausgetragen wurden. Sie wurden wie die Isthmischen Spiele jeweils im Jahr vor bzw. nach den Olympischen Spielen (im 2. und 4. Jahr der Olympiade) ausgetragen. Wie diese waren die Spiele dem obersten olympischen Gott Zeus gewidmet.