| Strukturformel |
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| Allgemeines |
| Name |
Nerolsäure |
| Andere Namen |
- (2Z)-3,7-Dimethyl-2,6-octadiensäure
- Geransäure
- Nerinsäure
- Decaprensäure
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| Summenformel |
C10H16O2 |
| Externe Identifikatoren/Datenbanken |
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| Eigenschaften |
| Molare Masse |
168,233 g·mol−1 |
| Sicherheitshinweise |
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). |
Die Nerolsäure ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung, ein Alkadien aus der Gruppe der ungesättigten Carbonsäuren, die Bienen und Ameisen als Pheromon dient.
Nerolsäure ist die Bezeichnung für die (2Z)-Konfiguration der Geraniumsäure.
Sie zählt zu den methylverzweigten und ungesättigten Fettsäuren mit terpenoider Struktur.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ R. Boch, D. A. Shearer: Identification of Nerolic and Geranic Acids in the Nassanoff Pheromone of the Honey Bee. In: Nature. 202, 1964, S. 320–321, doi:10.1038/202320a0.
- ↑ C. Zube, C. J. Kleineidam, S. Kirschner, J. Neef, W. Rössler: Organization of the olfactory pathway and odor processing in the antennal lobe of the ant Camponotus floridanus. In: The Journal of comparative neurology. Band 506, Nummer 3, Januar 2008, S. 425–441, doi:10.1002/cne.21548. PMID 18041786.
- ↑ Eintrag zu Geraniumsäure. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 13. Januar 2015.