Neu-Laubusch

Neu-Laubusch (sorbisch Nowy Lubuš) war ein Ortsteil des später ebenfalls abgebrochenen Ortes Laubusch im heutigen Landkreis Bautzen in Sachsen. Der Ort wurde im Jahr 1924 für den Tagebau Erika (später: Tagebau Laubusch) vollständig abgebrochen. Neu-Laubusch war der erste Ort im Lausitzer Braunkohlerevier, der dem Braunkohlenabbau vollständig weichen musste. Die amtlich registrierte Zahl der Umsiedler betrug 125 Personen.