New-Mexico-Klasse
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| Schiffsmaße und Besatzung |
| Länge |
190,20 m (Lüa) |
| Breite |
29,70 m |
| Tiefgang (max.) |
9,10 m |
| Verdrängung |
32.000 tn.l. maximal: 33.000 tn.l. |
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| Besatzung |
1084 |
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| Maschinenanlage |
| Maschine |
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| Maschinenleistung |
32.000 PS (23.536 kW) |
| Höchstgeschwindigkeit |
21 kn (39 km/h) |
| Propeller |
4 |
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| Bewaffnung |
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| Panzerung |
- Gürtel: 203–343 mm
- Schotten: 203–343 mm
- Deck: 89 mm
- Geschützturm: 127–457 mm
- Kommandoturm: 203–406
- Barbetten: 330 mm
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Die New-Mexico-Klasse war eine Klasse von amerikanischen Schlachtschiffen vor und während des Zweiten Weltkriegs. Sie waren verbesserte Versionen der Nevada-Klasse und wurden ab 1915 gebaut.
Wie bereits die Pennsylvania-Klasse waren auch die Schiffe der New-Mexico-Klasse mit Drillingsgeschütztürmen ausgestattet, die eine Hauptbewaffnung von zwölf 14-Zoll-Geschützen ermöglichte. Damit besaßen die Schiffe eine beeindruckende Feuerkraft und waren den meisten damaligen Schlachtschiffen überlegen. Mehrere der kleinen Geschütze an der Seite der Schiffe, die in ungünstigen Positionen lagen, wurden bald entfernt.
Das Design der Schiffe wurde ebenfalls überarbeitet und ermöglichte eine stabilere Lage bei schwerer See und höhere Geschwindigkeit. Ein Schiff wurde außerdem mit einem hochmodernen turbo-elektrischen Antrieb ausgestattet, eine absolute Neuerung. Hierbei waren die Dampfturbinen und Propeller nicht mehr starr oder über Getriebe verbunden, sondern die Turbinen trieben Generatoren an und der so erzeugte Strom versorgte Elektromotoren, die mit den Schrauben verbunden waren.
Die New-Mexico-Klasse war Teil des „Standard type battleship“-Konzepts der USA, das eine relative Gleichförmigkeit der Schlachtschiffe vorsah, um Manöver zu vereinfachen. Es mussten zum Beispiel nicht verschiedene Taktiken und Aufstellungen entwickelt werden, um sie an unterschiedliche Bewaffnungen und Geschwindigkeiten anzupassen. Die Taktiken konnten standardisiert und auf andere Klassen übertragen werden.