Nichtkommutative Geometrie
Als nichtkommutative Geometrie bezeichnet man in der Mathematik die Untersuchung nichtkommutativer C*-Algebren mittels aus der Topologie stammender Invarianten wie K-Theorie und Homologietheorien. Sie wurde wesentlich von Alain Connes begründet und mit Vorarbeiten, die bis auf Israel Gelfand zurückgehen, ausgebaut.