Nordhessisches Braunkohlerevier
Das Nordhessische Braunkohlerevier (auch Niederhessisches oder Kasseler Braunkohlerevier genannt) war ein Bergbaurevier in Nordhessen (historisch: Niederhessen), rund um Kassel, in dem ab dem 18. bis ins 20. Jahrhundert Braunkohle und teilweise auch höherwertige Glanzkohle, anfangs in untertägigen Zechen, später im Tagebau gewonnen wurde.
- ↑ Friedrich Frhr. Waitz von Eschen: Der nordhessische Braunkohlenbergbau 1578 bis 2003. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte (ZHG). Band 110 (2005), S. 113–128. (online, PDF, 691 kB) auf vhghessen.de, abgerufen am 1. Dezember 2009.
- ↑ Bergbau am Meißner – 400 Jahre Kohle für Salz (Auszüge aus der Rede von Berghauptmann a. D. Dr. Schade, Wiesbaden, anlässlich der Einweihung des Bergmannreliefs am ( des vom 3. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Schwalbenthal auf dem Meißner am 28. Oktober 2003), online auf wallbraun.wa.ohost.de