Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
| Film | |
| Titel | Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1922 |
| Länge | 94 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Prana-Film GmbH |
| Stab | |
| Regie | Friedrich Wilhelm Murnau |
| Drehbuch | Henrik Galeen nach Motiven des Romans Dracula von Bram Stoker |
| Produktion | Enrico Dieckmann Albin Grau |
| Musik | Hans Erdmann |
| Kamera | Fritz Arno Wagner Günther Krampf |
| Besetzung | |
Nicht im Vorspann
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Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1922 von Friedrich Wilhelm Murnau in fünf Akten. Der Stummfilm ist eine – nicht autorisierte – Adaption von Bram Stokers Roman Dracula und erzählt die Geschichte des Grafen Orlok (Nosferatu), eines Vampirs aus den Karpaten, der in Liebe zur schönen Ellen entbrennt und Schrecken über ihre Heimatstadt Wisborg bringt. Nosferatu gilt als einer der ersten Vertreter des Horrorfilms und übte mit seiner visuellen Gestaltung einen großen Einfluss auf das Genre aus. Zugleich gilt das Werk mit seiner dämonischen Hauptfigur und seiner traumartigen, gequälte Seelenzustände spiegelnden Inszenierung als eines der wichtigsten Werke des Kinos der Weimarer Republik. Der Film sollte nach einem verlorenen Urheberrechtsstreit 1925 vernichtet werden, überlebte aber in diversen Schnittversionen und ist heute in mehreren restaurierten Fassungen verfügbar.
- ↑ Freigabebescheinigung für Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, August 2007 (PDF; Prüfnummer: 35 648-a K).