Oberdeutsche Zisterzienserkongregation

Die Oberdeutsche Zisterzienserkongregation (lat. Congregatio Cisterciensis Sancti Bernardi Superioris Germaniae) wurde als Bund süddeutscher, schweizerischer und elsässischer Zisterzienserabteien im Jahr 1624 gegründet und löste sich 1803 mit der Säkularisation der meisten Ordensklöster auf. Der Begriff oberdeutsch bezeichnet im Wesentlichen das südlich der Mainlinie gelegenen Gebiet des deutschen Sprachraums, in dem die meisten Klöster der Kongregation lagen.