Observatoire cuirassé
Als Observatoires cuirassés (oder auch Cloche observatoire) wurden die gepanzerten Beobachtungsstände bezeichnet, die in Frankreich erstmals in den Forts vom Typ Séré de Rivières der Barrière de fer eingebaut wurden. Aufgabe der Kuppeln war die Beobachtung des Gegners und auch die Feuerleitung der eigenen Geschütze, dabei der Schutz der Beobachter vor Granatsplittern und sonstigen Projektilen, (z. B. Gewehr- oder Schrapnellkugeln).