Ohrmuschelfehlbildung

Klassifikation nach ICD-10
Q16 Angeborene Fehlbildungen des Ohres, die eine Beeinträchtigung des Hörvermögens verursachen
Q17 Sonstige angeborene Fehlbildungen des Ohres
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
LA21 Leichtgradige Anomalien der Ohrmuscheln
LA21.0 Makrotie
LA21.1 Abstehendes Ohr
LA21.2 Ohrtiefstand
LA21.3 Fehlgebildetes Ohr
LA21.Y Sonstige näher bezeichnete leichtgradige Anomalien der Ohrmuscheln
LA21.Z Leichtgradige Anomalien der Ohrmuscheln, nicht näher bezeichnet
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Unter dem Begriff Ohrmuschelfehlbildung werden sowohl funktional nicht beeinträchtigende Anomalien wie abstehende Ohren als auch ausgeprägtere Ohrmuschelveränderungen wie Blumenkohlohren bis hin zum völligen Fehlen der Ohrmuschel zusammengefasst. Als Teil des Gesichts gehört die Ohrmuschel zu einer hervorgehobenen Körperregion, deren Auffälligkeit für das Familienleben, den Beruf und die soziale Integration Bedeutung haben kann.