Olympische Winterspiele 2026

XXV. Olympische Winterspiele
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Austragungsort: Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien)
Stadion: Giuseppe-Meazza-Stadion
Arena von Verona
Eröffnungsfeier: 6. Februar 2026
Schlussfeier: 22. Februar 2026
Eröffnet durch: Sergio Mattarella (Staatspräsident)
Olympischer Eid: Stefania Constantini, Dominik Fischnaller (Athleten)
Elisabetta Biavaschi, Maurizio Marchetto (Trainer)
Raffaella Locatelli, Gabriele Toldo (Kampfrichter)
Olympische Fackel: Alberto Tomba, Deborah Compagnoni
Sofia Goggia (Cortina)
Disziplinen: 16 (8 Sportarten)
Wettkämpfe: 116
Länder: 92
Athleten: 2917 (1553 , 1364 )
Peking 2022
Französische Alpen 2030
Medaillenspiegel
Rang Land Ges.
1  Norwegen 18 12 11 41
2  Vereinigte Staaten 12 12 9 33
3  Niederlande 10 7 3 20
4  Italien 10 6 14 30
5  Deutschland 8 10 8 26
6  Frankreich 8 9 6 23
7  Schweden 8 6 4 18
8  Schweiz 6 9 8 23
9  Österreich 5 8 5 18
10  Japan 5 7 12 24
Vollständiger Medaillenspiegel

Die XXV. Olympischen Winterspiele (italienisch XXV Giochi olimpici invernali) fanden vom 6. bis zum 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Nach Cortina d’Ampezzo 1956 und Turin 2006 waren es die dritten Winterspiele in Italien.

Es war das erste Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele, dass zwei Städte als offizielle Gastgeber fungierten. Insgesamt wurden die Wettkämpfe an sechs verschiedenen Orten ausgetragen, die sich über den italienischen Teil der Ostalpen verteilten.

Norwegen erreichte zum vierten Mal in Folge Rang eins im Medaillenspiegel. Die Niederlande erlangten mit Rang drei ihr bestes Ergebnis bei allen Olympischen Winterspielen. Italien erzielte als Gastgebernation mit dem vierten Rang und insgesamt 30 Medaillen sein ebenfalls bestes Ergebnis. Deutschland verpasste den vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angestrebten dritten Rang und landete mit insgesamt 26 Medaillen auf Rang fünf. Die Volksrepublik China konnte an ihren Erfolg bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking (Rang vier) nicht anknüpfen und erreichte diesmal nur Rang zwölf. Brasilien (Rang 19) gewann eine Goldmedaille und wurde damit die erste lateinamerikanische Nation, die bei Olympischen Winterspielen Edelmetall gewann.