Optomechatronik

Der Begriff Optomechatronik (Kunstwort aus Optik, Mechanik und Elektronik) wird bei Produkten und Verfahren verwendet, bei denen optische, feinmechanische und elektronische Komponenten gemeinsam eingesetzt werden.

Komponenten aus der Optomechanik werden in der Optomechatronik durch digitale, elektronische oder elektromechanische Bauteile und Schaltungen ergänzt, insbesondere um mit Sensoren und Aktoren Steuerungen oder Regelungen zu realisieren. Die Optomechanik überlagert sich hierbei mit den Teildisziplinen der Mechatronik und der Optoelektronik. Weitere Überschneidungen gibt es mit den Teilgebieten der Elektrooptik, der Akustooptik und der Faseroptik.

  1. H. Cho, M.Y. Kim: Optomechatronic Technology: The Characteristics and Perspectives. In: IEEE Transactions on Industrial Electronics. 52. Jahrgang, Nr. 4, August 2005, S. 932–943, doi:10.1109/TIE.2005.851689 (englisch).
  2. Hyung Suck Cho (Hrsg.): Opto-mechatronic systems handbook. Techniques and applications. CRC Press, Boca Raton, Florida, USA 2003, ISBN 978-0-8493-1162-8.
  3. Jochen Zeitler: Konzeption eines rechnergestützten Konstruktionssystems für optomechatronische Baugruppen. Dissertation aus dem Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS), Kapitel 3: Methoden der domänenorientierten Produktentwicklung. FAU University Press, Erlangen 2022, ISBN 978-3-96147-499-8, S. 27 (researchgate.net [PDF; abgerufen am 28. November 2024]).
  4. Optik & Optomechanik. Abgerufen am 22. April 2025.