Burg Goldingen
| Burg Goldingen | ||
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Burg Goldingen um 1680 (Rekonstruktionsversuch von Walfried Fromhold-Treu, 1934) | ||
| Alternativname(n) | castrum Guldinge modo lesusborc, Ihesusborg, Jesusburg, castrum Goldinghen, burc Goldingen, Gholdinghen, Guldingen | |
| Staat | Lettland | |
| Ort | Kuldīga | |
| Entstehungszeit | Erste Erwähnung 1253 | |
| Burgentyp | Niederungsburg | |
| Erhaltungszustand | abgegangen | |
| Geographische Lage | 56° 58′ N, 21° 59′ O | |
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Die Ordensburg Goldingen (lettisch Kuldīgas pils, lateinisch castrum Guldinge) ist eine abgegangene Ordensburg des Livländischen Ordens in der lettischen Stadt Kuldīga (deutschbaltisch Goldingen) im historischen Kurland. Sie war Sitz des Komturs von Goldingen und durch seine Funktion als Statthalter Kurlands das wichtigste Zentrum und Machtbasis des Ordens in der Region.
Von der Burg selbst sind fast keine oberirdischen Überreste erhalten. Auf dem ehemaligen Burggelände befinden sich heute noch die ehemalige Schlossmühle und ein Stadtpark.
- ↑ www.travelzone.lv: Кулдигский орденский замок (Ordensburg Goldingen). Abgerufen am 20. Juli 2025.