Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
Teilnehmerstaaten
  • 57 OSZE-Teilnehmerstaaten
  • 11 Partnerstaaten
  • Leitung
    Generalsekretär Feridun H. Sinirlioğlu
    Vorsitzender Schweiz Ignazio Cassis
    OSZE-Beauftragte
    für die Freiheit der Medien
    Norwegen Jan Braathu
    Gründung
    Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) Juli 1973
    Schlussakte von Helsinki 1. August 1975
    Charta von Paris 21. November 1990
    umbenannt in OSZE 1. Januar 1995
    Sonstiges
    Sitz Wallnerstraße 6 (Palais Pálffy), Wien,
    Osterreich Österreich Koordinaten: 48° 12′ 36,2″ N, 16° 21′ 53,2″ O
    Website www.osce.org

    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE; englisch Organization for Security and Co-operation in Europe, OSCE) ist eine verstetigte Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Am 1. Januar 1995 ging sie aus der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hervor, welche am 1. August 1975 mit der Schlussakte von Helsinki gegründet worden war. Die OSZE besteht aus folgenden 57 Teilnehmerstaaten:

    Die OSZE funktioniert nach einem Konsensprinzip, grundlegende Entscheidungen müssen von allen Teilnehmerstaaten gemeinsam herbeigeführt werden.

    Der Sitz des Generalsekretariats und der wichtigsten Gremien ist Wien mit der Hofburg sowie seit 2007 auch dem Palais Pálffy an der Wallnerstraße (Hauptsitz).

    1. Participating States. In: osce.org. Abgerufen am 4. August 2016 (englisch).
    2. Russland verschärft Kritik an OSZE. ORF.at, 18. Juli 2024, abgerufen am 18. Juli 2024.