p53

P53
Bänder-/Oberflächenmodell von p53 an DNA nach PDB 1TUP

Vorhandene Strukturdaten: 1a1u, 1aie, 1c26, 1gzh, 1hs5, 1kzy, 1olg, 1olh, 1pes, 1pet, 1sae, 1saf, 1sag, 1sah, 1sai, 1saj, 1sak, 1sal, 1tsr, 1tup, 1uol, 1ycs, 2ac0, 2ady, 2ahi, 2ata, 2b3g, 2bim, 2bin, 2bio, 2bip, 2biq, 2fej, 2gs0, 2h1l, 2j1w, 2j1x, 2j1y, 2j1z, 2j20, 2j21, 2ocj, 3sak

Eigenschaften des menschlichen Proteins
Masse/Länge Primärstruktur 393 Aminosäuren
Kofaktor Zn2+
Isoformen 2
Bezeichner
Gen-Namen TP53, LFS1, TRP53, p53
Externe IDs
Vorkommen
Homologie-Familie TP53
Übergeordnetes Taxon Wirbeltiere

Das Protein p53 kommt in allen metabolisch aktiven Zellen in allen Wirbeltieren vor und ist ein bedeutender Transkriptionsfaktor. Es reguliert die Gen-Expression von hunderten von Genen, um die metabolische, zelluläre und Gewebs-Homöostase zu erhalten. Es hemmt das Zellwachstum, kann bei Stress den Zelltod induzieren und gilt als bedeutender Tumor-Suppressor.

In ruhenden Zellen ist p53 jedoch kaum oder gar nicht zu finden, hingegen in den meisten Tumorzellen deutlich vermehrt. In vielen Tumortypen ist das für p53 kodierende Gen mutiert. In manchen, aber nicht allen Tumoren, scheint das Protein als Tumorsuppressor zu wirken. p53 spielt eine Rolle bei der Regulation des Zellzyklus, wo es die Aktivität einer Anzahl von Genen bremst.

  1. PROSITE documentation PDOC00301. Swiss Institute of Bioinformatics (SIB), abgerufen am 20. September 2011 (englisch).