Lange 21-cm-Kanone in 38-cm-Schießgerüst „Paris-Geschütz“

Unter dem Namen Paris-Geschütz wurde im Ersten Weltkrieg ein deutsches Fernkampfgeschütz der Firma Krupp vom Kaliber 21 cm bekannt. Es hatte eine außergewöhnliche Reichweite von etwa 130 Kilometern. Zwischen dem 23. März und dem 8. August 1918 feuerten drei – später zwei – Geschütze 206 Granaten auf Paris ab, dabei starben 256 Zivilisten.