Pendelatmung
Als Pendelatmung wird im Tauchsport die Einatmung von bereits verbrauchter Luft und die daraus entstehende Gefahr der Bewusstlosigkeit durch einen Sauerstoffmangel bezeichnet. Pendelatmung entsteht, wenn ausgeatmete Luft in einem Atemhilfsmittel verbleibt und aufgrund des zu großen Volumens des Hilfsmittels nicht durch genügend Frischluft ersetzt werden. Der Taucher atmet beim nächsten Atemzug also die verbrauchte Luft wieder ein, die Luft „pendelt“ zurück.
- ↑ Schnorcheln. Website der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin, abgerufen am 1. Juli 2012.