Penning-Ionisation

Die Penning-Ionisation (auch Penning-Effekt genannt) ist eine spezielle Form der Chemoionisation, das heißt einer Übertragung von Anregungsenergie bei Teilchenzusammenstößen. Der Effekt ist nach dem niederländischen Physiker Frans Michel Penning benannt, der ihn im Jahr 1927 beschrieb.

  1. F. M. Penning: Über Ionisation durch metastabile Atome. In: Die Naturwissenschaften. Band 15, Nr. 40, 1927, S. 818–818, doi:10.1007/BF01505431.