Pepsin

Pepsin 3A
Pepsin gehemmt durch Pepstatin

Vorhandene Strukturdaten: 1flh, 1psn, 1pso, 1qrp

Eigenschaften des menschlichen Proteins
Masse/Länge Primärstruktur 326 bzw. 332 Aminosäuren
Präkursor Pepsinogen, 373 AS
Bezeichner
Gen-Name PGA3
Externe IDs
Arzneistoffangaben
ATC-Code A09AA03
Enzymklassifikation
EC, Kategorie 3.4.23.1, Endopeptidase
MEROPS A1
Reaktionsart Hydrolyse (Proteolyse)
Substrat Proteine
Produkte Peptide
Vorkommen
Homologie-Familie Aspartin Endopeptidase
Übergeordnetes Taxon Eukaryoten
Sicherheitshinweise
Name

Pepsin A

CAS-Nummer

9001-75-6

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung

Gefahr

H- und P-Sätze H: 315319334335
P: 261284304+340305+351+338342+311

Pepsin (von altgriechisch πέψις pepsis „Verdauung“) ist ein Verdauungsenzym, eine so genannte Peptidase, die in den Hauptzellen des Magenfundus von Wirbeltieren und somit auch dem Menschen gebildet wird. Sie ist für den Abbau von mit der Nahrung aufgenommenen Proteinen zuständig. Als Inhaltsstoff in Nahrungsmitteln oder in Pepsinwein soll es die Verdauung fördern.

  1. 1 2 Eintrag zu Pepsin A in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 28. März 2026. (JavaScript erforderlich)