Polyetheretherketon
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Monomereinheit von PEEK, einem Polyetherketon | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Polyetheretherketon | ||
| Andere Namen |
PEEK | ||
| CAS-Nummer | 29658-26-2 | ||
| Monomer | 4-Hydroxyphenyl(4-phenoxyphenyl)methanon | ||
| Summenformel der Wiederholeinheit | C19H12O3 | ||
| Molare Masse der Wiederholeinheit | 288,30 g·mol−1 | ||
| Art des Polymers |
Thermoplast | ||
| Eigenschaften | |||
| Aggregatzustand |
fest | ||
| Dichte |
ca. 1,32 g cm−3 | ||
| Wärmeleitfähigkeit |
0,25 W m−1 K−1 | ||
| Sicherheitshinweise | |||
| |||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||
Polyetheretherketon (abgekürzt PEEK) ist ein hochtemperaturbeständiger teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff mit einer maximalen Kristallinität von 48 %, der zur Stoffgruppe der Polyaryletherketone gehört. PEEK wurde 1979 von Imperial Chemical Industries (ICI) auf den Markt gebracht und gehört mit einer Glasübergangstemperatur von 143 °C und einer Schmelztemperatur von 334 °C zu den Hochleistungskunststoffen.
- 1 2 Eintrag bei makeitfrom.com
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Hans Domininghaus (Hrsg.): Die Kunststoffe und ihre Eigenschaften. 6., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Springer-Verlag Berlin/Heidelberg 2005, ISBN 3-540-21410-0, S. 1203/1204.
- ↑ Wolfgang Kaiser: Kunststoffchemie für Ingenieure – Von der Synthese bis zur Anwendung. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Carl Hanser Verlag, München 2016, ISBN 978-3-446-44638-0, S. 472.