Polyvinylalkohol
| Strukturformel | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines | |||||||
| Name | Polyvinylalkohol | ||||||
| Andere Namen | |||||||
| CAS-Nummer | 9002-89-5 | ||||||
| Monomer | Vinylalkohol | ||||||
| Summenformel der Wiederholeinheit | C2H4O | ||||||
| Molare Masse der Wiederholeinheit | 44,05 g·mol−1 | ||||||
| Art des Polymers | |||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Polyvinylalkohol (Kurzzeichen PVAL oder PVOH) ist ein thermoplastischer Kunststoff, der als weißes bis gelbliches Pulver meistens durch Verseifung (Hydrolyse) von Polyvinylacetat (PVAC) hergestellt wird. Der direkte Syntheseweg ist nicht möglich. PVAL ist beständig gegen fast alle wasserfreien organischen Lösemittel. Teilverseifte Sorten von PVAL mit ca. 13 % PVAC-Anteilen sind gut wasserlöslich. Mit steigendem Verseifungsgrad nimmt die Wasserlöslichkeit ab.
- ↑ Eintrag zu E 1203: Polyvinyl alcohol (PVA) in der Europäischen Datenbank für Lebensmittelzusatzstoffe, abgerufen am 29. Dezember 2020.
- ↑ Eintrag zu POLYVINYL ALCOHOL in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 22. Oktober 2021.
- ↑ Eintrag zu Polyvinylalkohol in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 7. März 2026. (JavaScript erforderlich)
- ↑ Bodo Carlowitz: Kunststoff-Tabellen. Carl Hanser Verlag, München / Wien 1995, ISBN 3-446-17603-9, S. 93.
- ↑ Karl Oberbach (Hrsg.): Saechtling Kunststoff-Taschenbuch. Carl Hanser Verlag, München / Wien 2004, ISBN 3-446-22670-2, S. 458.