Postgalerie Speyer
| Postgalerie Speyer | ||
|---|---|---|
| Umbau der Oberpostdirektion zur Postgalerie | ||
| Basisdaten | ||
| Standort: | Speyer | |
| Eröffnung: | 25. März 2012 | |
| Gesamtfläche: | 23.000 m² | |
| Verkaufsfläche: | 19.800 m² | |
| Eigentümer: | GWB Immobilien AG | |
| Technische Daten | ||
| Architekten: | Anton Geyer, Heinrich Müller | |
| Baustil: | neubarocker Mansarddachbau | |
| Baustoff: | Betonstahl, Beton, Konstruktionsstahl | |
| Baukosten: | 44,3 Mio. Euro | |
| Lage des Einkaufszentrums | ||
| Koordinaten: | 49° 19′ 3,9″ N, 8° 25′ 53,9″ O | |
Die Postgalerie Speyer ist ein Einkaufszentrum in Speyer, das 2012 in das denkmalgeschützte ehemalige Gebäude der Oberpostdirektion Speyer aus dem Jahr 1901, erweitert 1925, eingebaut wurde. Das Gebäude wurde bis 2002 von der Deutsche Post AG genutzt und beherbergte auch eine Fernmeldeschule. Der Schwerpunkt des heutigen Einkaufszentrums liegt bei Bekleidung und Schuhen.
Die Hauptfassade des Gebäudes, das einen ganzen Straßenblock fast vollständig einnimmt, liegt am Postplatz 1, der unmittelbar vor dem historischen Hauptstadttor der Stadt liegt, dem Altpörtel, der die Speyerer Hauptstraße, die Maximilianstraße, im Westen so abschließt wie der Speyerer Dom im Osten.
Das Bauwerk ist gemäß Liste der Kulturdenkmäler in Speyer ein schlossartiger, dreigeschossiger, neubarocker Mansarddachbau, mit Sandsteinquader-Fassade. Die Ausstattung stammt von der Steinmetzwerkstatt Grimm.