Postplatz (Görlitz)
| Postplatz | |
|---|---|
| Platz in Görlitz | |
Muschelminna inmitten des Postplatzes | |
| Basisdaten | |
| Ort | Görlitz |
| Ortsteil | Innenstadt |
| Angelegt | um 1845 |
| Neugestaltet | 1937/38 |
| Einmündende Straßen | An der Frauenkirche, Berliner Straße, Jakobstraße, Konsulstraße, Schützenstraße, Theaterpassage |
| Bauwerke | Gericht, Hotel Victoria, Postamt, Stadtsparkasse |
| Nutzung | |
| Nutzergruppen | Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr, Öffentlicher Verkehr |
| Platzgestaltung | Muschelminna |
| Technische Daten | |
| Platzfläche | ca. 9000 m² |
Der Postplatz gilt als einer der schönsten Stadtplätze in Görlitz.
Der ovale Platz wird in Richtung Süden von einer Reihe Gründerzeitbauten begrenzt. Die Jakobstraße und die Berliner Straße bilden die Verlängerung zum südlichen Bahnhof. Typisch preußische Bauten begrenzen den Platz in östlicher und westlicher Richtung. Das Postamt nimmt vor allem mit seinem großen Hinterhof nahezu das gesamte östliche Areal ein. In dem schlichten roten Klinkerbau im Westen befindet sich heute das Landgericht und das Amtsgericht. Eine ausladende Baugruppe im spätklassizistischen Stil der frühen Gründerzeit befindet sich auf der Nordseite des Platzes. Inmitten des Platzes steht ein prächtiger Kunstbrunnen, die „Muschelminna“.