Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1812

 1808    1816
7. Präsidentschaftswahl
30. Oktober – 2. Dezember 1812
218 Wahlleute


Demokratisch-Republikanische Partei
James Madison / Elbridge Gerry
Wahlleute 128  
 
59,0 %
Stimmen 140.431  
 
50,4 %

Demokratisch-Republikanische Partei
unterstützt durch die Föderalistische Partei
DeWitt Clinton / Jared Ingersoll
Wahlleute 89  
 
41,0 %
Stimmen 132.781  
 
47,6 %

Wahlergebnisse nach Bundesstaat
  11 Staaten  
Madison/Gerry
  7 Staaten  
Clinton/Ingersoll

Gewähltes Electoral College
Electoral College:
  • Madison 128
  • Clinton 89

  • Präsident der Vereinigten Staaten

    Die 7. Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten fand 1812 statt. Der amtierende Präsident James Madison wurde bestätigt und gewann gegen DeWitt Clinton, den Kandidaten der Föderalisten. Die Wahl stand unter dem Eindruck des im Juni 1812 ausgebrochenen Britisch-Amerikanischen Krieges.

    1. Von den 218 Wahlmännern gaben nur 217 ihre Stimme ab, der Rest kann als Enthaltung gewertet werden.
    2. 129 Wahlmänner hatten Madison bei der Wahl erreicht; allerdings enthielt sich ein Wahlmann aus der Delegation von Ohio der Stimme, wodurch Madison nur 128 Stimmen im Wahlkollegium erreichte.