Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2000
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| 54. Präsidentschaftswahl | |||||||||||
| 7. November 2000 | |||||||||||
| 538 Wahlleute | |||||||||||
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Republikanische Partei | ||||||||||
| George W. Bush / Dick Cheney | |||||||||||
| Wahlleute | 271 | ||||||||||
| 50,5 % | |||||||||||
| Stimmen | 50.456.002 | ||||||||||
| 47,9 % | |||||||||||
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Demokratische Partei | ||||||||||
| Al Gore / Joe Lieberman | |||||||||||
| Wahlleute | 266 | ||||||||||
| 49,5 % | |||||||||||
| Stimmen | 50.999.897 | ||||||||||
| 48,4 % | |||||||||||
| Wahlergebnisse nach Bundesstaat | |||||||||||
30 Bush/Cheney |
20+DC Gore/Lieberman | ||||||||||
| Gewähltes Electoral College | |||||||||||
| Electoral College: | |||||||||||
| Präsident der Vereinigten Staaten | |||||||||||
Die 54. Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika fand am 7. November 2000 statt. Mit einem der knappsten Ergebnisse in der Geschichte der USA wurde George W. Bush zum 43. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.
Die Stimmauszählung im Bundesstaat Florida, einem der besonders umkämpften Swing States, dauerte mehr als einen Monat. Am Ende lag Bush dort mit 537 Stimmen vor seinem demokratischen Konkurrenten Gore. Auch nach richterlich angeordneten Nachzählungen in einigen Wahlkreisen und der höchstrichterlichen Überprüfung durch den Supreme Court blieb der Wahlausgang umstritten.
- ↑ 267 Wahlmänner hatten Gore/Lieberman bei der Wahl erreicht; allerdings enthielt sich eine Wahlfrau aus der Delegation von Washington, D.C. der Stimme, wodurch Gore/Lieberman nur 266 im Wahlkollegium erreichten.