Prêt-à-porter

Prêt-à-porter [pʀɛtapɔʀˈte] (franz. „bereit zum Tragen“, Lehnübersetzung von engl. ready-to-wear) bezeichnet von Modeschöpfern entworfene, tragefertige Kleidermode. Im Gegensatz zur Haute Couture wird die Bekleidung dabei nicht maßgeschneidert, sondern in Standardgrößen und im fertigen Zustand auf den Markt gebracht. Von der serienmäßig hergestellten Konfektion der Textilindustrie grenzt sich die Prêt-à-porter-Mode meist durch limitierte Auflagen und avantgardistische Entwürfe ab.

  1. Catherine Ormen: Prêt-à-porter : MODE – Histoire et composantes. In: Encyclopædia Universalis. Abgerufen am 10. März 2021 (französisch).
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