Programmierter Zelltod

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Zelltod
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Autophagischer Zelltod
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Pyroptose
Gene Ontology
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Programmierter Zelltod ist der physiologisch ablaufende Tod von Zellen in einem mehrzelligen Organismus. Dieser dient in der Regel dazu, für die Entwicklung oder den Fortbestand des Organismus unnötige oder hinderliche Zellen gezielt zu entfernen.

Am Zelltod-Programm sind mehrere Gene auf verschiedenen Chromosomen beteiligt. Zum Beispiel das menschliche Gen „Programmed Cell Death 1“ (PDCD1) am Ende des langen Arms von Chromosom 2, nämlich in 2q37,3. Oder das Gen PCDD2 im Telomer-Bereich des langen Arms von Chromosom 6, nämlich auf 6q27.

Einen Gegensatz zum programmierten Zelltod stellt der traumatische Tod einer Zelle (Nekrose) dar.

  1. Gregory P Owens, J J Cohen: Identification of genes involved in programmed cell death. In: Cancer Metastasis Rev 11, 1992: 149–156, 1992. doi:10.1007/BF00048061.
  2. Lawrence R Finger, Jaiyu Pu, R Wasserman, R Vibhakar, E Louie, R R Hardy, P D Burrows, Linda G Billips: The human PD-1 gene: Complete cDNA, genomic organization, and developmentally regulated expression in B cell progenitors. In: Gene 197, 1–2, 1997: 177–187. Erratum in: Gene 203, 2, 19.97: 253. → PDF.