Ptolemäischer Krieg
| Römische Bürgerkriege | |||||||||||||||||
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| Datum | 32 v. Chr. bis 30 v. Chr. | ||||||||||||||||
| Ort | Griechenland und Ägypten | ||||||||||||||||
| Ausgang | Sieg Octavians | ||||||||||||||||
| Folgen | Selbstmord des Antonius und der Kleopatra Römische Eroberung Ägyptens | ||||||||||||||||
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Als Ptolemäischer Krieg werden die von 32 bis 30 v. Chr. dauernden letzten kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Triumvirn Octavian und Marcus Antonius um die Alleinherrschaft im Römischen Reich bezeichnet. Dabei wurde Antonius von seiner Geliebten, der ägyptischen Königin Kleopatra VII., unterstützt. Octavian siegte am 2. September 31 v. Chr. in der Schlacht bei Actium (Griechenland), konnte aber erst ein Jahr später, nach seiner erfolgreichen Offensive gegen Ägypten selbst, seine Gegner endgültig niederwerfen. Mit dem Suizid von Antonius und Kleopatra im August 30 v. Chr. endete die Souveränität Ägyptens, das zur römischen Provinz Aegyptus gemacht wurde. Octavian wurde nun als Augustus der erste Kaiser Roms.