Römische Verträge (1941)

Die Römischen Verträge (auch Römische Protokolle genannt) wurden am 18. Mai 1941 zwischen dem faschistischen Königreich Italien und dem neu entstandenen Unabhängigen Staat Kroatien (USK) abgeschlossen. Darin wurde nach der Zerschlagung des Königreichs Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg in einem Grenzabkommen die italienische Annexion von Küstengebieten anerkannt. Weitere Abkommen drehten sich um die militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit.