Raakmoorgraben
| Raakmoorgraben | ||
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Raakmoorgraben im Raakmoor | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 595664 | |
| Lage | Hamburg-Fuhlsbüttel, Hamburg-Langenhorn, Hamburg-Hummelsbüttel | |
| Flusssystem | Elbe | |
| Abfluss über | Tarpenbek → Alster → Elbe → Nordsee | |
| Quelle | Nördlich des Raakmoors 53° 40′ 23″ N, 10° 2′ 9″ O | |
| Mündung | an der Grenze zu Hamburg-Niendorf in die Tarpenbek.Koordinaten: 53° 38′ 19″ N, 9° 58′ 56″ O 53° 38′ 19″ N, 9° 58′ 56″ O
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| Länge | 6,9 km | |
| Linke Nebenflüsse | Hummelsbütteler Moorgraben | |
| Rechte Nebenflüsse | Herzmoorgraben, Ohlmoorgraben, Rodenkampgraben, Jugendparkgraben, Westerrodegraben, Holtkoppelgraben | |
| Großstädte | Hamburg | |
| Schiffbarkeit | nein | |
Der Raakmoorgraben ist ein ca. 6,9 Kilometer langer Graben in Hamburg-Fuhlsbüttel, Hamburg-Langenhorn und Hamburg-Hummelsbüttel und linker Nebenfluss der Tarpenbek.
Er wurde, zusammen mit seinem Rückhaltebecken, um 1934 während der Weltwirtschaftskrise als eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme durch einen freiwilligen Arbeitsdienst erweitert. Dies sollte die Entwässerung des Moores erleichtern. Südlich des Rückhaltebeckens gibt es einen Gedenkstein für den Freiwilligen Arbeitsdienst.
Große Teile des Raakmoorgrabens existierten bereits vor 1934, was auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert erkennbar ist. Der Hummelsbütteler Moorgraben, jetzt ein Nebenfluss, bildete den Anfang.
- Beginn des Raakmoorgrabens
- Rückhaltebecken Raakmoor
- ↑ Gesamtliste der Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet. (PDF) Abgerufen am 30. Juni 2020.
- ↑ Richard Ebert: Edmund Siemers – Der Pate von Langenhorn. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
- ↑ SibyTrost: Der Raakmoorgraben. In: Hamburg trifft Berchtesgadener Land. 19. November 2014, abgerufen am 21. September 2020 (deutsch).
- ↑ Historische Europakarte 19.JH – Mapire. Abgerufen am 11. Oktober 2020.