Rabengebirge
| Rabengebirge | ||
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| Blick auf die Westflanke des tschechischen Teils des Rabengebirges mit dem Královecký Špičák ungefähr in der Bildmitte | ||
| Höchster Gipfel | Královecký Špičák (Königshaner Spitzberg) (880,6 m n.m.) | |
| Lage | Tschechien, Polen | |
| Teil der | Sudeten | |
| Koordinaten | 50° 39′ N, 15° 59′ O | |
| Gestein | überw. Rhyolith | |
| Alter des Gesteins | Unterperm | |
Das Rabengebirge (polnisch Góry Krucze; tschechisch Vraní hory) in Polen und Tschechien ist eine kleine, in nord-südlicher Richtung verlaufende Bergkette von 15 Kilometern Länge am Westrand der Mittelsudeten. Das Rabengebirge ist Teil des Steinegebirges.
Westlich des Rabengebirges liegt das Liebauer Tor bzw. der Königshaner Pass (polnisch Brama Lubawska; tschechisch Lubavská brána, auch Královecké sedlo), eine in nord-südlicher Richtung verlaufende Senke auf 524 m n.m.⊙, die als Grenze zwischen den Mittelsudeten und Westsudeten gilt. Westlich des Liebauer Tors schließen sich das Rehorngebirge und das Riesengebirge und nordwestlich der Landeshuter Kamm (Rudawy Janowickie) an.
- ↑ Góry Krucze i Rezerwat Kruczy Kamień. In: turystyka.lubawka.eu. Abgerufen am 17. Februar 2026 (polnisch).
- 1 2 Geoviewer. In: Geoportal ČÚZK. Land Servey Office, abgerufen am 2. April 2026 (englisch).