Radroute 1 „Brenner–Salurn“

Radroute 1 „Brenner–Salurn“
Gesamtlänge 133,7 km
Lage Südtirol
StartpunktBrenner

ZielpunktSalurner Klause
Orte am Weg Brenner, Gossensaß, Sterzing, Freienfeld, Franzensfeste, Brixen, Klausen, Waidbruck, Bozen, Salurn
Bodenbelag fast durchgehend asphaltiert
Höhendifferenz höchster Punkt: 1370 m
niedrigster Punkt: 207 m
Schwierigkeit leicht
Anschluss an Radroute 3 „Pustertal“, Radroute 2 „Vinschgau–Bozen“, Radroute 6 „Fleimstal“

Die Radroute 1 „Brenner–Salurn“ (streckenweise auch Eisacktal-Radroute, Brenner-Radroute oder -Radweg genannt) ist ein weitgehend als eigenständige Radverkehrsanlage ausgebauter Radfernweg, der Südtirol in Nord-Süd-Richtung durchquert. Beginnend am Brennerpass auf 1370 m endet die Verbindung an der Salurner Klause auf 207 m Höhe.

Die Radroute folgt vom Brenner dem Eisack flussabwärts durch das Wipptal und das Eisacktal, wo sie streckenweise auf ehemaligen Bahntrassen und in Tunneln verläuft, und erreicht in Bozen das Etschtal. Von hier folgt sie der Etsch durch das Unterland bis zur Salurner Klause, wo sie an den Trentiner Abschnitt des Etsch-Radwegs anschließt. Die Radroute ist insgesamt 133,7 km lang.

  1. Neunummerierung und Verwaltungsbezeichnungen der überörtlichen Radrouten in Südtirol. Autonome Provinz Bozen – Südtirol, 28. März 2017, abgerufen am 1. Mai 2021.
  2. Neunummerierung der überörtlichen Radrouten (Karte). Autonome Provinz Bozen – Südtirol, 28. März 2017, abgerufen am 1. Mai 2021.
  3. Geobrowser, Land Südtirol, abgerufen am 1. Mai 2021