Reichspartei für Volksrecht und Aufwertung

Die Reichspartei für Volksrecht und Aufwertung (Volksrechtpartei – VRP) war zwischen 1926 und 1933 eine Partei in der Weimarer Republik, die die Interessen der Inflationsgeschädigten vertrat. Die VRP gehörte zu einer Gruppe von Splitterparteien, die bei den Reichstagswahlen im Mai 1928 Erfolge auf Kosten der größeren bürgerlichen Parteien, insbesondere der DNVP, erzielten. Später wandten sich die Wähler häufig der NSDAP zu.

  1. Andreas Wirsching: Die Weimarer Republik. Politik und Gesellschaft (= Enzyklopädie deutscher Geschichte. Bd. 58). Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-55048-9, S. 19.