Reinischkogel (Lavanttaler Alpen)
| Reinischkogel | ||
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| Reinischkogel (davor St. Oswald in Freiland) | ||
| Höhe | 1463 m ü. A. | |
| Lage | Bezirk Deutschlandsberg, Steiermark, Österreich | |
| Gebirge | Koralpe | |
| Dominanz | 3,05 km → Münzerkogel | |
| Schartenhöhe | 208 m ↓ Schrogentor | |
| Koordinaten | 46° 55′ 40″ N, 15° 6′ 53″ O | |
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| Gestein | Kristallin | |
| Erschließung | Wanderwege | |
Der Reinischkogel ist ein 1463 m ü. A. hoher Berg der Koralpe in den Lavanttaler Alpen in der Steiermark. Sein Name wird davon abgeleitet, dass umfangreiche Ländereien und Bauernhöfe nördlich von ihm im Mittelalter zum Stift Rein gehörten und der Berg deren südliche Grenze bildete (südlich des Reinischkogels lagen Gebiete, die dem Stift Admont übertragen waren).
Das Wort „Kogel“ ist auf den gerundeten Gipfel zurückzuführen. Ein runder Gipfelaufbau wird in der Geomorphologie als Kuppe bezeichnet, der Name kann mit Kuppe/Koppe (wahrscheinlich zu lat. cuppa „Becher“), oder Kogel/Kofel (vgl. „Kugel“), Kopf/Köpfel, Nock, Gupf oder Kulm (lateinisch culmen, „Höhepunkt“) bezeichnet werden.