Robert Brack

Robert Brack (* 4. Mai 1959 in Fulda; eigentlich Ronald Gutberlet) ist ein deutscher Krimiautor. Zeitweise verfasste er unter dem Pseudonym Virginia Doyle historische Kriminalromane.

Brack lebt seit 1981 in Hamburg. Nach einem Soziologie-Studium begann er als Schriftsteller zu arbeiten. Im Literaturteil der tageszeitung hatte er eine monatliche Kolumne („schwarze taz“). Er arbeitet außerdem als Übersetzer von Kriminalromanen und Erzählungen sowie Sachbüchern aus dem Englischen/Amerikanischen (u. a. Robert B. Parker, Jerry Oster und Declan Burke). Gelegentlich verfasst er Essays zur Kriminalliteratur, z. B. über den französischen Neo-Polar-Autor Jean-Patrick Manchette. Von 2017 bis 2022 war Brack Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

  1. ROBERT BRACK: schwarze taz: Wie man „hard-boiled“ steigert: eine Sammlung guten und wahren Krimi-Trashs. In: Die Tageszeitung: taz. 11. Dezember 2001, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 26. April 2023]).
  2. Robert Brack: Essay: Robert Brack: Noir, Polar & Neo-Polar (Teil 1). Abgerufen am 25. April 2023 (deutsch).
  3. Robert Brack: Essay von Robert Brack: Noir, Polar & Neo-Polar (Teil 2). Abgerufen am 25. April 2023 (deutsch).