Roesebeckstraße
| Roesebeckstraße | ||||
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| Straße in Hannover | ||||
| Wohngebäude an einem Eck der Roesebeckstraße in Linden-Süd | ||||
| Basisdaten | ||||
| Ort | Hannover | |||
| Ortsteil | Linden-Süd | |||
| Angelegt | 1873 | |||
| Name erhalten | 1873 | |||
| Anschlussstraßen | Ritter-Brüning-Straße | |||
| Bauwerke | Krankenhauses Siloah | |||
| Technische Daten | ||||
| Länge | 1025 m |
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Karte | |
Die Roesebeckstraße in Hannover folgt einem schon im 18. Jahrhundert im heutigen Stadtteil Hannover-Linden-Süd bekannten Weg in die „Lindener Ohe“ und dem später dort an der Ihme eingerichteten Flussbadeanstalt. Der Weg in die „Ohe“ wurde später Teil der Auestraße im Osten, während der westliche Teil im Jahr 1872 Teil der Hengstmannstraße wurde.
Von 1907 bis 1909 wurde nach Plänen des Architekten Georg Fröhlich der heute denkmalgeschützte Teil des Krankenhauses Siloah errichtet.
1977 wurde der in die Lindener Ohe führende östliche Teil der Hengstmannstraße in Erinnerung an die Verdienste des ärztlichen Krankenhausleiters Curt Roesebeck in Roesebeckstraße umbenannt.
- 1 2 3 Helmut Zimmermann: Roesebeckstraße, in ders.: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 209
- ↑ Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Bde. 91–92 (1980), S. 149; Vorschau über Google-Bücher
- ↑ Ilse Rüttgerodt-Riechmann: Krankenhaus Siloah, in: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 2, Bd. 10.2, hrsg. von Hans-Herbert Möller, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Institut für Denkmalpflege, Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1985, ISBN 3-528-06208-8, S. 155; sowie Linden-Süd im Addendum: Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege), Stand: 1. Juli 1985, Stadt Hannover, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege, S. 23f.; hier: S. 24; Digitalisat mit Volltextrecherche-Möglichkeit über die Seite der Universität Heidelberg