Rose (2026)
| Film | |
| Titel | Rose |
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| Produktionsland | Österreich, Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Markus Schleinzer |
| Drehbuch | Markus Schleinzer, Alexander Brom |
| Produktion | Johannes Schubert, Philipp Worm, Tobias Walker, Karsten Stöter |
| Musik | Tara Nome Doyle |
| Kamera | Gerald Kerkletz |
| Schnitt | Hansjörg Weißbrich |
| Besetzung | |
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Rose ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm von Markus Schleinzer aus dem Jahr 2026. Das Historiendrama ist im 17. Jahrhundert angesiedelt und erzählt von einer Frau, die sich als männlich gelesener Soldat verkleidet Integration in eine abgeschiedene Dorfgemeinschaft erhofft. Die Hauptrolle übernahm Sandra Hüller. Ihre Figur ist inspiriert von zahlreichen dokumentierten Berichten über als Männer verkleidete Frauen in der europäischen Geschichte. Die österreichisch-deutsche Koproduktion wurde im Februar 2026 im Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) uraufgeführt, wo die schauspielerische Leistung von Hüller preisgekrönt wurde. Ein regulärer Kinostart ist ab Ende April desselben Jahres vorgesehen.
- ↑ Alterskennzeichnung für Rose. Jugendmedienkommission.