Rosen
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Hundsrose (Rosa canina) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| L. |
Rosen (Rosa) sind die namensgebenden Pflanzen der taxonomischen Gattung und Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst je nach Auffassung des Autors 100 bis 250 Arten auf der Nordhalbkugel, weltweite Gesamtzahlen sind derzeit noch schwierig zu benennen.
Rosensträucher bilden durch ihre typischen Merkmale Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter eine sehr gut abgegrenzte Gattung. Sie bilden auffällige, fünfzählige Blüten. Die meisten Arten sind nur in der Holarktis verbreitet. Der Wissenschaftsbereich wird als Rhodologie bezeichnet.
Gärtnerisch wird zwischen Wildrosen und Kulturrosen unterschieden. Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Rosen werden schon sehr lange (nach einigen Quellen schon seit mehr als 10.000 Jahren) als Zierpflanzen gezüchtet. Das aus den Kronblättern, genannt Rosenblätter, gewonnene Rosenöl ist ein wichtiger Grundstoff der Parfumindustrie.
- ↑ Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 451 (rosenplatt: Rosenblatt, Kronblatt von Rosa spec.)