Ruhrschnellverkehr

Der Ruhrschnellverkehr (RSV) war eine Zuggattung, abgekürzt „R“, des Schienenpersonennahverkehrs bei der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn. Sie bediente von 1932 bis 1939 sowie von 1948 bis 1951 die wichtigsten Strecken des heutigen Ruhrgebiets und verkehrte ab 1935 in einem Taktfahrplan.

Ab 1967 wurden diese Verkehre sukzessive Teil der S-Bahn Rhein-Ruhr.