Südtiroler Volkspartei

Südtiroler Volkspartei
Parteiobmann Dieter Steger
Vizeparteiobmann Daniel Alfreider
Vizeparteiobfrau Waltraud Deeg, Verena Tröger
Generalsekretär Harald Stauder
Fraktionsvorsitzende Harald Stauder
Gründung 8. Mai 1945
Gründungsort Bozen
Hauptsitz Brennerstraße 7a
39100 Bozen
Landtagsmandate
13/35
Kammerabgeordnete
3/400
Senatoren
2/200
Europaparlamentarier
1/76
Mitgliederzahl ca. 35.000
Parteigliederung 7 Bezirke, 290 Ortsgruppen
Mindestalter 14 Jahre
Ausrichtung Christdemokratie
Sozialdemokratie
Regionalismus
Farbe schwarz
Internationale Verbindungen FUEN
Europapartei EVP
EP-Fraktion EVP
Website svp.eu

Die Südtiroler Volkspartei (SVP) ist eine christdemokratisch ausgerichtete Regionalpartei in Südtirol, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945 gegründet wurde. Sie versteht sich seither als ethnische Sammelpartei aller deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler in Italien. Ihrem Parteisymbol verdankt sie den Beinamen Edelweiß.

Seit den ersten freien Wahlen der Nachkriegszeit ist die SVP lokal die stärkste politische Kraft. Im Südtiroler Landtag hielt sie bis ins Jahr 2013 stets die absolute Mehrheit der Mandate, stellte infolgedessen stets die Mehrheit der Mitglieder der Südtiroler Landesregierung und bis dato alle Landeshauptleute Südtirols. Zudem ist die SVP die einzige Partei der republikanischen Geschichte Italiens, die seit den ersten Wahlen 1948 ununterbrochen im italienischen Parlament vertreten ist.

  1. Zahl der SVP-Mitglieder gesunken (Memento vom 26. Juli 2012 im Internet Archive)
  2. SVP löst zehn Ortsgruppen auf (Memento vom 22. Juli 2015 im Internet Archive)
  3. Zerrupftes Edelweiß: Bis zu 15.000 „Kartl’n“ weniger (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
  4. Südtiroler Volkspartei