S-Bahn Tirol
| Staat | Österreich |
| Stadt | Innsbruck, Kufstein |
| Verkehrs- / Tarifverbund |
VVT |
| Linien | 12 |
| Streckenlänge | 391 km |
| Stationen | 124 |
| Fernbahnhöfe | 14 |
| Tunnelbahnhöfe | 0 |
| kleinste Taktfolge | 15 / 30 / 60 min |
| Fahrgäste | ≈42.000/Tag |
| Bewohner im Einzugsbereich | 500.000 |
| Fahrzeuge | ÖBB 4023/4024, ÖBB 4746/4748, STA Stadler Flirt, DB Talent 2 |
| Betreiber | ÖBB |
| Stromsystem | 15 kV / 16,7 Hz ~ (Oberleitung) |
Koordinaten: 47° 15′ 47,8″ N, 11° 24′ 3,6″ O
Die S-Bahn Tirol ist eine S-Bahn im Bundesland Tirol, die gemeinsam mit den Regional-Express-Linien den Kern des öffentlichen Nahverkehrsnetzes im Bundesland bildet. Das ab dem Jahr 2007 eingeführte Nahverkehrsprojekt war zunächst nur dem Namen nach eine S-Bahn. In den letzten Jahren wurde sukzessive der gesamte regionale Schienennahverkehr in das System integriert und durch Taktverdichtungen und Angebotserweiterungen qualitativ stark ausgebaut. Seit 2016 werden insbesondere in der Agglomeration Innsbruck neue Haltestellen und Umsteigeknoten errichtet, welche die S-Bahn enger mit dem städtischen und regionalen Nahverkehr verknüpfen. Mit 40.000 Fahrgästen am Tag wies das System 2013 nach der Wiener S-Bahn und der S-Bahn Steiermark die dritthöchste Fahrgastfrequenz der österreichischen S-Bahnen auf.
- ↑ Die ÖBB betreiben 6 S-Bahn-Linien in Tirol ( vom 27. Dezember 2016 im Internet Archive)
- ↑ 240 Millionen Euro für Bahnausbau: „Tiroler Vertrag 2“ auf Schiene. 25. Februar 2021, abgerufen am 2. Juni 2021.
- ↑ So bewegen wir Österreich – Die ÖBB in Zahlen. (PDF; 2,5 MB) 26. Februar 2014, S. 23, archiviert vom am 30. März 2016; abgerufen am 7. August 2014.
- ↑ Die S-Bahn Steiermark. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. September 2019; abgerufen am 21. November 2019.