S-Dualität (Stringtheorie)
Dieser Artikel wurde in die Qualitätssicherung der Redaktion Physik eingetragen. Wenn du dich mit dem Thema auskennst, bist du herzlich eingeladen, dich an der Prüfung und möglichen Verbesserung des Artikels zu beteiligen. Der Meinungsaustausch darüber findet derzeit nicht auf der Artikeldiskussionsseite, sondern auf der Qualitätssicherungs-Seite der Physik statt.
Die S-Dualität ist neben der T-Dualität in der Stringtheorie eine Herleitung zur M-Theorie, die versucht, die fünf Superstringtheorien miteinander zu vereinen. Die meisten Superstringtheorien weisen Dualitäten zueinander auf, weswegen sie 1995 von dem Mathematiker Edward Witten zu der M-Theorie zusammengefasst wurde.
- ↑ Edward Witten: Five-branes and M-Theory On An Orbifold. In: Nuclear Physics B. Band 463, Nr. 3, Januar 1996, S. 383–397, doi:10.1016/0550-3213(96)00032-6, arxiv:hep-th/9512219v1.
- ↑ John H. Schwarz: The Power of M Theory. In: Nuclear Physics B. Band 367, Nr. 1–4, Oktober 1995, S. 97–103, doi:10.1016/0370-2693(95)01429-2, arxiv:hep-th/9510086v1.