Salzofenhöhle
| Salzofenhöhle
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| Lage: | Totes Gebirge; Steiermark, Österreich | |
| Höhe: | 2005 m ü. A. | |
| Geographische Lage: | 47° 40′ 50,5″ N, 13° 56′ 9,5″ O | |
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| Katasternummer | 1624/31 | |
| Geologie | Oberalmer Kalk | |
| Typ | Karsthöhle | |
| Entdeckung | 1924 | |
| Gesamtlänge | 3588 m | |
| Niveaudifferenz | 124 m | |
| Besonderheiten | archäologischer Fundplatz, für die Öffentlichkeit gesperrt | |
Die Salzofenhöhle im Toten Gebirge bei Grundlsee in der Steiermark ist die höchstgelegene, alpine Höhle mit paläolithischen Funden Österreichs. Der Eingang zur Höhle befindet sich am Südwesthang des Salzofens (2070 m) ca. 65 m unterhalb des Gipfels. Im Jahre 2008 betrug die vermessene Gesamtlänge der Höhle 3588 Meter.
Der Namensteil „-ofen-“ ist auf eine alte Bezeichnung für markante Felsen zurückzuführen.
- ↑ Verein für Höhlenkunde in Obersteier (VHO): Die längsten & tiefsten Höhlen des Toten Gebirges und des Dachsteines (steirischer Teil). 10. Februar 2008, abgerufen am 14. Juli 2012.
- ↑ Günter Stummer: Erfolgreiche Expedition 1974 in die Salzofenhöhle (Kat. Nr. 1624/31) im Toten Gebirge (Steiermark). In: Die Höhle – Zeitschrift für Karst- und Höhlenkunde. Band 25. Verband Österreichischer Höhlenforscher, Wien 1974, S. 156 (zobodat.at [PDF; 2,9 MB; abgerufen am 14. Juli 2012] Angaben zu Länge und Niveaudifferenz).