Sammlung Würth

Die Sammlung Würth, die über 20.000 Kunstwerke vom späten Mittelalter bis zur Gegenwart umfasst, ist eine große bedeutende Privatsammlung des Unternehmers Reinhold Würth. Ihre Schwerpunkte liegen insbesondere auf der Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Hinzu kommen Sammelgebiete zu den süddeutschen Meistern des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit und der Kleinkunst des 17. und 18. Jahrhunderts in der Kunstkammer Würth. Das Unternehmen Würth zeigt die Kunstwerke in Wechselausstellungen in 15 eigenen Häusern.

  1. Falk Jaeger: Frappierend schön: Chipperfield hat ein neues Museum gebaut. In: tagesspiegel.de. 13. August 2020, abgerufen am 18. Februar 2026.
  2. Maria Würth im Interview: „Unsere Idee von Kunst ist, zu verbinden, nicht zu trennen“. In: stuttgarter-nachrichten.de. Abgerufen am 18. Februar 2026.
  3. Christa Sigg: Sammeln heißt Teilen. In: Zeit (Hrsg.): Kunstplaner 2026. Dezember 2025.
  4. Die Krönung eines Lebenswerks. In: Pforzheimer Zeitung. 29. Juni 2020, abgerufen am 4. November 2020.
  5. Alexander Dambach: Zum 100. Geburtstag: Museum Würth zeigt Caro und Chillida. In: swr.de. 17. Dezember 2023, abgerufen am 4. Januar 2024.
  6. Lisa Zeitz: Späte Liebe. Hrsg.: Weltkunst. Nr. 71, April 2013.
  7. Konstanze Crüwell: Riemenschneider in Schwäbisch Hall: Eine geradezu malerische Vollkommenheit. In: faz.net. 17. August 2011, abgerufen am 18. Februar 2026.
  8. Clara Zimmermann: Illustre Gäste. Kostbarkeiten der Kunstkammer Würth | WELTKUNST. In: Weltkunst, das Kunstmagazin der Zeit. 13. Januar 2022, abgerufen am 18. Februar 2026.
  9. Reinhold Würth bei „Über Kunst“: Unternehmer, Sammler, Macher. In: stuttgarter-nachrichten.de. Abgerufen am 18. Februar 2026.