Sasbach (Acher)
| Sasbach Lokale Namen am Unterlauf: Sasbach-Flutkanal, Sasbach-Laufbach-Röderbach-Flutkanal, Sulzbach, Mühlbach | ||
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Brücke über den Sulzbach bei Balzhofen | ||
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| Gewässerkennzahl | DE: 2357278 | |
| Lage | Nördlicher Talschwarzwald
Offenburger Rheinniederung
Nördliche Oberrheinniederung
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| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Acher → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | Weiler Schönbüch, Sasbachwalden 48° 35′ 57″ N, 8° 9′ 9″ O | |
| Quellhöhe | ca. 614 m ü. NN | |
| Mündung | bei Söllingen als Mühlbach in die Acher (lokaler Name Rheinseitengraben)Koordinaten: 48° 47′ 14″ N, 8° 3′ 44″ O 48° 47′ 14″ N, 8° 3′ 44″ O | |
| Mündungshöhe | unter 118 m ü. NN | |
| Höhenunterschied | ca. 496 m | |
| Sohlgefälle | ca. 16 ‰ | |
| Länge | 31,6 km | |
| Linke Nebenflüsse | Büchelbach, Laufbach, Kanalbach | |
| Rechte Nebenflüsse | Brandbach, Langertbach, Aubächle, Laufbach-Röderbach-Flutkanal, Kleines Sulzbächle | |
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Hochwasserentlastungsanlage des HRB Hägenich, im Vordergrund der Sasbach mit der Einmündung des Kleinen Sulzbächles | ||
Der Sasbach ist ein Gewässer im baden-württembergischen Ortenaukreis und im Landkreis Rastatt. Er läuft anfangs nordwestlich im Nordschwarzwald, danach in der Oberrheinischen Tiefebene zunächst nordnordöstlich, später als Sulzbach wieder nordwestlich. Seine Mündung liegt 31,6 Kilometer unterhalb seiner Quelle bei Söllingen, wo er von rechts kommend zuletzt unter dem Namen Mühlbach in den als Rheinseitengraben bezeichneten Unterlauf der Acher einläuft.