Schlacht bei Bouvines
| Schlacht bei Bouvines | |||||||||||||||||
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Darstellung des Reiterkampfes zwischen König Philipp II. August und Kaiser Otto IV. in Bouvines. Spätmittelalterliche Miniatur aus den Grandes Chroniques de France (Paris Bibliothèque nationale de France, Ms. fr. 2813, fol. 253v). | |||||||||||||||||
| Datum | 27. Juli 1214 | ||||||||||||||||
| Ort | Südöstlich von Lille, Frankreich; bei Bouvines in Flandern | ||||||||||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||||||||||
| Folgen | Philipp machte Englands Hoffnung auf Rückeroberungen nördlich der Loire zunichte. Otto IV. verlor sein Kaisertum an den Staufer Friedrich II. | ||||||||||||||||
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Die Schlacht bei Bouvines fand am 27. Juli 1214 bei der Ortschaft Bouvines zwischen Lille und Tournai statt. Der Ort gehörte damals zu der Grafschaft Flandern, die ein Teil des Königreichs Frankreich war, und liegt heute im französischen Département Nord in der Region Hauts-de-France.
In dieser Schlacht standen sich ein Heer des französischen Königs Philipp II. August und ein englisch-welfisches Heer unter der Führung Kaiser Ottos IV. gegenüber. Sie endete mit einem Sieg Philipps. Sie war die einzige Schlacht des Mittelalters, in der sich der Römisch-deutsche Kaiser und der König von Frankreich persönlich auf dem Schlachtfeld gegenüberstanden.