Schlacht bei Döffingen

Schlacht bei Döffingen
Teil von: Rivalitäten zwischen Städtebünden und Fürsten im 14. Jahrhundert
Datum 23. August 1388
Ort Döffingen
Ausgang Sieg Graf Eberhards und seiner Unterstützer
Folgen Landfrieden von Eger
Konfliktparteien

Schwäbischer Städtebund

Territorialherren

Befehlshaber

Konrad Besserer (Ulmer Städtehauptmann)

Graf Eberhard II. von Württemberg

Truppenstärke

700 bis 800 Ritter
1100 bis 2000 Soldaten

600 bis 1100 Soldaten
rund 2000 Bauern

Verluste

Rund 1800 Gefallene

Rund 600 Gefallene

Die Schlacht bei Döffingen ereignete sich am 23. August 1388 und markiert den kriegerischen Schlusspunkt einer Reihe von Feindseligkeiten zwischen den Städtebünden, namentlich dem Schwäbischen Städtebund auf der einen und den Ritter- und Fürstenbünden auf der anderen Seite, die wiederum stark durch die Aktivitäten des Grafen Eberhard II. von Württemberg beeinflusst waren.

Döffingen ist heute ein Ortsteil von Grafenau.

  1. Weil sich die Schlacht am Bartholomäustag ereignet hat, wird in manchen Quellen auch der 24. August genannt.